Suchergebnisse für: leonard cohen

Lieblingsgäste (40): Christian Stonat

In der Sammlung „Lieblingsgäste“ kommen die Besucher zu Wort und präsentieren ihre Lieblingssätze aus Literatur und Pop. Im 40. Teil stellt Christian Stonat seine Favoriten vor – eine gelassene, sehnsuchtsvolle Mischung, die Leonard Cohen und Bodo Kirchhoff vereint und Englisch und Deutsch kombiniert. Christian sagt über sich: „Ich mag Sprache. Ich mag Bücher. Und ich mag, was gute Bücher bewirken können.“ Seinen eigenen Roman würde er mit der hintersinnigen Satzarchitektur eröffnen: „Wer wir waren, als wir noch werden wollten, wer wir sein wollen, das würde ich erst viel später verstehen.“

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Lieblingsplatten 2016

Subjektiv. Unvollständig. Ehrlich. Hier die persönliche Top Ten mit meinen Lieblingsplatten 2016. Einige Künstler sind mit ihren Songzeilen im Museum der schönen Sätze vertreten. Hörenswert sind sie alle. Sätze wie Platten.

  1. Conor Oberst: Ruminations
  2. Peter Doherty: Hamburg Demonstrations
  3. Metallica: Hardwired … To Self-Destruct
  4. Tom Odell: Wrong Crowd
  5. Beginner: Advanced Chemistry
  6. Nick Cave And The Bad Seeds: Skeleton Tree
  7. Jack White: Acoustic Recordings 1998-2016
  8. De La Soul: And The Anonymous Nobody
  9. Weezer: White Album
  10. Fuck Yeah: Fuck Yeah

In memoriam Leonard Cohen, David Bowie, Prince, George Michael, Roger Cicero.

Lieblingsgäste (37): Richard Lorenz

Lieblingsgäste_RichardIn der Sammlung „Lieblingsgäste“ kommen die Besucher zu Wort und präsentieren ihre Lieblingssätze aus Literatur und Pop. Im 37. Teil stellt Richard Lorenz seine Favoriten vor – eine eindringliche Mischung herrlicher Schattierungen, die Richard Brautigan, Bob Dylan und Thomas Bernhard vereint und auch eine eigene gewittrige Zeile enthält. Richard lebt als Schriftsteller in der Münchner Region, sein Debüt „Amerika Plakate“ ist ein furioses Stück Roman, eine melancholisch-schöne Hymne auf die Kraft der Phantasie. Der ehemalige Krankenpfleger hat ein Faible für das Morbide und Düstere, gleichzeitig für das Leben und die Empathie. Im August erscheint sein neues Werk „Frost, Erna Piaf und der Heilige“. Weiterlesen

Lieblingsgäste (25): Alexandra Pilz

PilzAlexandra_PresseIn der Sammlung „Lieblingsgäste“ kommen die Besucher zu Wort und präsentieren ihre Lieblingssätze aus Literatur und Pop. Im 25. Teil stellt Alexandra Pilz ihre Favoriten vor – eine magische Mischung, die Jane Austen, Bright Eyes und Leonard Cohen vereint. Die Münchner Autorin, die am gleichen Tag Geburtstag hat wie Austen, ist Schöpferin einer Jugendbuchreihe, die sich um ein Dorf im Dartmoor dreht („Zurück nach Hollyhill“, „Verliebt in Hollyhill“) und wird im Frühjahr 2016 einen Familienroman veröffentlichen. Wenn sie nicht schreibt, liest sie und wenn sie nicht liest, sieht sie sich TV-Serien an, am liebsten mit Katze auf dem Schoß, wie es sich für eine Schriftstellerin gehört.

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Bücherliste

Lieblingssätze schlummern überall – man braucht sie nur zu pflücken.

Vorfreude auf

  • Conversations with Tom Robbins (2010)
  • Helmut Krausser: Trennungen. Verbrennungen (2019)
  • Saša Stanišić: Herkunft (2019)
  • Frank Goosen: Kein Wunder (2019)
  • Isabel Bogdan: Laufen (2019)
  • Heinrich Steinfest: Gebrauchsanweisung fürs Scheitern (2019)

2019 gelesen

  • Nina Sahm: Die Tage mit Bumerang (2019)
  • T.C. Boyle: Das Licht (2018)
  • John Fante: Westlich von Rom (1986)
  • John Fante: Unter Brüdern (1977)
  • Ferdinand Schmalz: Leibstücke (2017)
  • Heinrich Steinfest: Das himmlische Kind (2012)
  • Anne Sanders: Wild at Heart – Willkommen im Hotel der Herzen (2019)
  • Richard Brautigan: In Wassermelonen Zucker (1968)
  • Richard Brautigan: Das Geschenk für Edna Webster – Stories und Gedichte (2005)
  • Richard Brautigan: Forellenfischen in Amerika (1967)
  • Max Goldt: Lippen abwischen und lächeln: Die prachtvollsten Texte 2003 bis 2014 (und einiges aus den Neunzigern) (2016)
  • David Schalko: Schwere Knochen (2018)
  • Johann Bauer: Onkel Amerika (2019)
  • Bela B Felsenheimer: Scharnow  (2019)
  • Berni Mayer: Ein gemachter Mann (2019)
  • Vea Kaiser: Rückwärtswalzer oder: Die Manen der Familie Prischinger (2019)
  • Lucy Fricke: Ich habe Freunde mitgebracht (2010)
  • Lucy Fricke: Durst ist schlimmer als Heimweh (2007)
  • Leonard Cohen: Die Flamme – The Flame (2018)
  • Heinrich Steinfest: Der schlaflose Cheng. Sein neuer Fall (2019)
  • Max Porter: Trauer ist das Ding mit Federn (2015)
  • Max Porter: Lanny (2019)

2018 gelesen

2017 gelesen:

  • Herman Melville: Bartleby der Schreiber (1853)
  • Nina Sahm: Das Alphabet meiner Familie (2017)
  • Jörg Fauser: Die Harry Gelb Story (1973)
  • Oskar Roehler: Selbstverfickung (2017)
  • Sina Pousset: Schwimmen (2017)
  • Arno Frank: So, und jetzt kommst du (2017)
  • Charles Bukowski: Über das Schreiben: Briefe an meine Weggefährten und Gönner (2017)
  • Tom Robbins: Pan Aroma – Jitterbug Perfume (1984)
  • Elena Ferrante: Meine geniale Freundin (2016)
  • Tom Robbins: Buntspecht – Still-Life With Woodpecker (1980)
  • Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen (2017)
  • Ingrid Kaltenegger: Das Glück ist ein Vogerl (2017)
  • Tom Robbins: Sissy – Schicksalsjahre einer Tramperin. Even Cowgirls Get The Blues (1976)
  • Tom Robbins: Ein Platz für Hot Dogs – Another Roadside Attraction (1971)
  • Stefanie Gregg: Mein schlimmster schönster Sommer (2017)
  • Anne Sanders: Mein Herz ist eine Insel (2017)
  • Tom Robbins: Tibetischer Pfirsichstrudel – Die wahre Geschichte eines fantastischen Lebens (2017)
  • Heinrich Steinfest: Die Hai-Schwimmerin (2011)

2016 gelesen:

2015 gelesen

  • Thees Uhlmann: Sophia, der Tod und ich (2015) TIPP
    Ein Roadtrip mit dem Tod und der Ex. Ex und hopp, Schluss mit dem Leben. Der Mann im schwarzen Anzug will den Ich-Erzähler holen, jedoch ergeben sich ein paar Verwicklungen, weshalb die Sache mit dem Sterben warten muss. Thees Uhlmann nutzt die Romanform, um melancholisch und klug, berührend und witzig von der Sache namens Leben zu berichten. Von den Fehlern und Versäumnissen, den Freunden und Freuden. Schön indes auch das: Der Tomte-Sänger und Rocker aus dem Norden bleibt neugierig auf die kleinen Wunder, die das menschliche Sein zu bieten hat. Ein süffiger Gedankenschwall.
  • Einzlkind: Billy (2015)
    Neues vom Pseudonym-Literaten mit dem Rechtschreibfehler im Namen: Billy ist der Philosoph unter den Auftragsmördern, der gleichnamige Roman ist der Thriller im Werk des Überraschungsautors. Der Plot mag einfach gestrickt sein, die Sprache ist es nicht. Wieder lässt Einzlkind den Leser über geniale Sätze und blitzgescheite Gedanken staunen. Bis zum finalen „Peng“.
  • Gila Lustiger: Die Schuld der Anderen (2015)
    Raffinierter Milieu-Krimi und vielschichtiger Gesellschaftsroman – die Wahlpariserin schreibt klar und atmosphärisch, fesselnd und hintergründig über das Frankreich der vergangenen Jahrzehnte.
  • Adelle Waldman: Das Liebesleben des Nathaniel P. (2015)
    Ein Zeitgeistbuch über die Beziehungsirrwege einer jungen amerikanischen Großstadtelite. Die Komödie aus Sicht des egozentrischen Autoren Nathaniel P. ist ein Sittengemälde über den Typ unentschlossener, bindungsunfähiger, überkritischer Mann.
  • Joachim Lottmann: Happy End (2015)
    Ein Buch über den Versuch, ein Buch zu schreiben. Dieser Aufsatz ist eine Abrechnung mit dem Literaturbetrieb und zeigt Lottmann auf dem Höhepunkt seiner Wurschtigkeit. Vor allem aber ist der Roman, der gar keiner ist, eine herrliche Frechheit.
  • Robert Seethaler: Jetzt wirds ernst (2010) TIPP
    Warmherzige Coming-Of-Age-Geschichte über einen Außenseiter-Jungen und seinen verschlungenen Weg zum Theater. Seethalers vergnüglicher Plauderton hat spürbar an Reife gewonnen.
  • Hans Rath: Und Gott sprach: Wir müssen reden! (2012)
    Lebenskluge Buddy-Komödie über einen gescheiterten Psychotherapeuten und einen Clown, der behauptet, Gott zu sein.
  • Vea Kaiser: Makarionissi (2015) TIPP
    Feistes Epos über moderne Helden und Herzensbrecher. Im Kern geht es in dem griechischen Familiendrama um die Folgen der Fehler, die wir machen, und darüber, wie und warum sich die Fehler wiederholen. Das mal berührende, mal lustig-skurrile Fabulieren beherrscht Vea Kaiser wie keine Zweite.
  • Stephen King: Das Leben und das Schreiben (2000)
    Biografie und subjektiver Schreibratgeber in einem. Von einem, der beides exzessiv betreibt: leben und schreiben.
  • Peter Handke: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970)
    Bedrückendes Kurzdrama über einen ehemaligen Fußballer, dessen Welt aus den Fugen gerät, als er glaubt, seinen Job als Monteur verloren zu haben. Sein Herumirren durch Wien wird zum psychotischen Krimi.
  • Truman Capote: Frühstück bei Tiffany (1958) TIPP
    Elegante Novelle über die Freundschaft eines Schriftstellers zu Holly Golightly, einer jungen Frau, die sich verwegen durch New York schlägt.
  • Heinrich Steinfest: Das grüne Rollo (2015) TIPP
    Abenteuerliches Fantasy-Sciene-Fiction-Familiendrama über eine mysteriöse Zwischenwelt. Ein kleines grünes Wunder.
  • Robert Seethaler: Die Biene und der Kurt (2006)
    Im Plauderton erzählte Road-Novel über ein schräges Duo auf der Suche nach der Liebe.
  • Daniel Glattauer: Geschenkt (2014)
    Vater-Sohn-Komödie über die journalistische Aufarbeitung einer anonymen Spendenserie.
  • Michael Althen: Liebling, ich bin im Kino! (2014) TIPP
    Inspirierende Textesammlung eines Filmliebhabers.
  • Robert Seethaler: Die weiteren Aussichten (2008) TIPP
    Mit leichtem Ton erzählte Außenseiter-Ballade aus der Provinz.

2014 gelesen

  • Nick Hornby: Miss Blackpool (2014) TIPP
    (Screwball-Komödie über die britische TV-Branche in den Sechzigerjahren)
  • Johannes Bucej: Seelenruhe (2014)
    (kluge und kurzweilige philosophische Reise zur inneren Mitte)
  • Wolfgang Herrndorf: Bilder deiner großen Liebe (2014)
    (Spin-Off-Roman zum Bestseller „Tschick“. Herrndorfs letztes, unvollendetes Werk)
  • Alexander Liegl: Oben ist auch nur unten, aber halt von oben (2014)
    (episodenhaft erzählter Comedy-Roman der Münchner Kleinkunst-Größe)
  • Richard Lorenz: Amerika-Plakate (2014) TIPP
    (melancholische Hymne auf die Kraft der Geschichten, der Liebe und der Träume)
  • David Nicholls: Drei auf Reisen (2014)
    (Road-Novel zur Frage: Wie erhält man die große Liebe?)
  • Edgar Rai: Die Gottespartitur (2014)
    (spannendes Thriller-Drama um ein mysteriöses Manuskript)
  • Wolf Haas: Brennerova (2014) LIEBLINGSAUTOR HILFSAUSDRUCK
    (jetzt ist schon wieder was passiert: der Brenner zwischen drei Frauen)
  • Joachim Lottmann: Endlich Kokain (2014) TIPP
    (rauschhafte, zynische Satire über die Oberschicht auf Koks)
  • Jennifer Egan: Der größere Teil der Welt (2012) TIPP 
    (fulminantes Gesellschaftspanorama über das Verrinnen der Zeit)
  • Frank Goosen: Raketenmänner (2014)
    (fein verwobene Kurzgeschichten über Männer und ihre verlorenen Träume)
  • Verena Rossbacher: Schwätzen und Schlachten (2014)
    (aus Freude am Abschweifen: experimentelles Wortfest mit drei Männern in Berlin)
  • Matt Haig: Ich und die Menschen (2014)
    (neugieriger, zuweilen rührseliger Blick auf das Menschsein)
  • Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (2014) TIPP
    (gescheite Vater-Sohn-Geschichte über das richtige Leben; Hymne auf das Oha)
  • Paula Lambert: Keine Angst, der will nur spielen (2014)
    (pointierter, aktueller Männerreport der GQ-Kolumnistin)
  • Frank Hertel: Susi vom Mars (2014, Debüt) TIPP
    (irrwitzig überdrehte Männerphantasie mit bayerischer Note)
  • Daniel Glattauer: Die Wunderübung (2014)
    (als Theaterstück komponierte Paartherapie-Komödie mit amüsantem Plot-Twist)
  • Katja Eichinger: Amerikanisches Solo (2014, Debüt) TIPP
    (spannungsgeladenes Psychogramm eines ausgebrannten Jazz-Idols in L.A.)
  • Robert Gwisdek: Der unsichtbare Apfel (2014, Debüt) TIPP
    (grenzenzerfetzender Trip ans Ende des Verstandes – rätselhaft stark)
  • Jakob Arjouni: Der heilige Eddy (2009)
    (trickreiches Gaunerstück, elegant erzählt)
  • Charles Bukowski: Das Schlimmste kommt noch (1983)
    („Ham On Rye“: die Coming-of-Age-Aufzeichnungen von Hank Chinaski)
  • Martin Millar: Die Elfen von New York (1994)
    (Fantasy-Comedy über fidelnde Distelfeen, die sich bei den Menschen einmischen)
  • Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern (2002, Debüt)
    (brillant erzählter Berlin-Roman über einen leidenschaftslosen Zyniker)

Die beliebtesten Lieblingssätze 2013

Die Lieblingssätze des Jahres stehen fest. Zur Wahl standen die sieben beliebtesten Romananfänge und Songzeilen, die es 2013 ins Museum der schönen Sätze geschafft haben. Bis zum 6. Januar 2014 haben mehr als 100 Leser abgestimmt. Überraschung (oder auch nicht): Ein Autor konnte sich gleich zwei Mal weit oben in der Liste platzieren.  Weiterlesen

Lieblingsgäste (10): Carola Wolff

In der Sammlung „Lieblingsgäste“ kommen die Besucher zu Wort und präsentieren ihre Lieblingssätze aus Literatur und Pop. Im zehnten Teil präsentiert uns Carola Wolff starke Zeilen von starken Frauen. Sehr unterschiedlichen Frauen: Carrie Fisher, Trude Herr, Mae West. Aber auch Wolffs eigene Schöpfungen entwickeln einen kräftigen Sog: Ihren ersten Roman hat die Berliner Autorin mit den Wörtern begonnen: „Selbstmord ist eine prima Lösung.“ Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Buch.

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Reine Reime

„There’s nothing pure enough to be a cure for love.“

Leonard Cohen: „Ain’t No Cure For Love“ (2:09), auf: I’m Your Man (1988).

Einen Weisheitssatz wie diesen in ein Liedlein zu packen und ihn den Background-Sängerinnen zu überlassen, ist eine dumme  kühne Idee. Zu leicht wird er überhört, zu wenig darüber nachgedacht. Aber was soll er machen, der Leonard Cohen? Die Ursprünge seines Schaffens liegen im Schreiben, er war Dichter und Schriftsteller, bevor er sich in der Musik verlor. Als Singer-Songwriter bringt Cohen beides zusammen: gehaltvolle Gedanken und markante Melodien. Da zieren Zeilen seine zerrissenen Folksongs, von denen musenresistente Kollegen ihr Leben lang träumen. Sätze wie dieser: “I’ve seen the future, it’s a murder.” Oder dieser (bereits im Museum der schönen Sätze aufgenommen): „There’s a crack in everything, that’s how the light gets in.“

Die beliebtesten Lieblingssätze 2012

42 ist nicht nur die Antwort auf alle Fragen. 42 ist auch die Anzahl der meisterhaften Wortgebilde aus Literatur und Musik, die es im vergangenen Jahr in das Museum der schönen Sätze geschafft haben. Die Resonanz bei den Lesern war unterschiedlich und gipfelte in einer Abstimmung via Facebook. Hier nun die Top Ten des Jahres, die sich aufgrund des Votings sowie, bei Punktgleichstand, des Feedbacks via Facebook ergibt. Überraschung (oder auch nicht): Eine Kapelle aus Hamburg konnte sich gleich zwei Mal platzieren.  Weiterlesen

Die fünfzehn beliebtesten Lieblingssätze

Seit einem Jahr gibt es Lieblingssaetze.de. 70 meisterhafte Wortgebilde aus Literatur, Musik und Film haben es in das Museum geschafft. Die Resonanz war sehr unterschiedlich. Aus Anlass des Einjährigen präsentieren wir die beliebtesten 15 in einer Liste, die sich aufgrund des Feedbacks via Facebook ergibt. Überraschung (oder auch nicht): Ein Autor aus Österreich konnte sich zweimal platzieren.  Weiterlesen